Infrarotheizungen sind sparsam und gesund: Sie erwärmen nicht die Raumluft, sondern erzeugen gleichmäßig verteilte Strahlungswärme ohne Luftbewegung, ideal für Allergiker. Wände und andere Oberflächen speichern die Wärme und geben sie angenehm wieder ab. Infrarotstrahler eignen sich für Innenräume wie Schlafzimmer, Wohnzimmer, Büro, Keller, Garage oder Werkstatt sowie für Wohnwagen und Wohnmobil. Auch im Außenbereich sind sie einsetzbar. Ob mobile Heizstrahler, Wandpaneele oder Terrassenheizer, sie sorgen überall für schnelle, angenehme Wärme ohne lange Aufheizzeit Weiterlesen
Arten von Infrarotheizungen Es gibt drei Haupttypen von Infrarotheizungen: Langwelle, Mittel-/Kurzwelle und Ultrakurzwelle. Jeder Typ hat seine eigenen Einsatzbereiche und Vorteile. Die Infrarot-Wellenlängen werden nach ihren Temperaturbereichen und Wellenlängen, gemessen in Mikrometern, eingeteilt. Infrarotheizung Langwelle Langwellige Infrarotwärme wird häufig in Wohnräumen eingesetzt, da sie besonders energieeffizient ist. Sie funktioniert ähnlich wie Sonnenwärme: Die Wärme wird über Wände und Böden gleichmäßig im Raum verteilt. Eine langwellige Infrarotheizung sorgt dafür, dass kalte Füße der Vergangenheit angehören – ein typisches Problem bei herkömmlichen Heizsystemen. Infrarotheizung Mittel- / Kurzwelle Mittel- und kurzwelliges Infrarot liefert sofort spürbare Wärme und ist vergleichbar mit dem Einschalten einer Lampe. Diese Elektroheizungen trocknen die Luft nicht aus und sind daher angenehm für Atemwege und Augen. Sie eignen sich für Wohn- und Schlafzimmer, aber auch für Werkstätten oder als Terrassenheizer. Infrarotheizung Ultrakurzwelle Ultrakurzwellige Infrarotstrahlung wird vor allem im medizinischen und Wellnessbereich eingesetzt. Sie erzeugt eine intensive, durchdringende Wärme, die tief in den Körper (sogar Knochen) eindringt. Da diese Strahlung bei zu langer Einwirkung schädlich sein kann, beträgt die Bestrahlungsdauer in der Regel 20 Minuten.